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Düsseldorf | BONJOUR RUSSLAND

museum kunst palast

Französische und Russische Meisterwerke
von 1870-1925 aus Moskau und St. Petersburg

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin.

15. September 2007 - 6. Januar 2008

täglich geöffnet von Montag  –  Sonntag,  10 – 20 Uhr

Monet - Matisse - Cézanne - Gauguin - Repin - Kandinsky - Malewitsch - u.a.

 

Es ist eine einzigartige Zusammenschau von Spitzen­werken der französischen und russischen Moderne, die das museum kunst palast unter dem Titel BONJOUR RUSSLAND im Herbst 2007 in Düsseldorf präsentiert. Für die von Sir Norman Rosenthal, Royal Academy of Arts, kuratierte Ausstellung reist ein spektakulärer Bilderschatz mit mehr als 120 Meisterwerken aus dem Bestand der vier bedeutendsten russischen Museen - der Staatlichen Eremitage und dem Staatlichen Russischen Museum in St. Petersburg sowie dem Staatlichen Puschkin-Museum und der Staatlichen Tretjakow-Galerie in Moskau – erstmals gemeinsam nach Deutschland.

Als Hauptsponsor sowie als Unternehmen mit langjährigen Beziehungen zu Russland hat E.ON wesentlich zum Gelingen dieser einzigartigen Ausstellung beigetragen. Die Ausstellung „Bonjour Russland“ ist in der noch jungen Geschichte des museum kunst palast bereits die 12. Ausstellung, die von der E.ON AG im Rahmen ihrer Public Private Partnership mit der Stadt Düsseldorf gesponsert wird.

"Die prominenten Klassiker der Moderne, die sich in Deutschland ab und an sehen lassen, kommen nicht immer aus New York. [...] Die Ausstellung mit russischen und französischen Meisterwerken im museum kunst palast bezeugt nicht nur eine intensive gegenseitige Befruchtung unter Künstlern, illustriert Einflüsse, Sonderwege und interessante Parallelentwick-lungen vor allem in der Entwicklung der russischen Malerei [...], sondern sie belegt auch die Faszination, die ein Picasso, Cézanne oder Matisse bei den kunstbegeisterten Eliten in Russland ausübten. Wir hoffen, dass die Ausstellung mit ihrem attraktiven Rahmenprogramm allen Besuchern nicht nur ein großes ästhetisches Erlebnis vermitteln wird, sondern auch die Bedeutung eines kontinuierlichen kulturellen Austausches unter den Nationen deutlich macht." 
(Dr. Wulf H. Bernotat, Vorstandsvorsitzender der E.ON AG)

Die in Deutschland exklusiv nur in Düsseldorf gezeigte Schau „Bonjour Russland“ widmet sich mit konzentriertem Blick auf die Jahre 1870 bis 1925 den faszinierenden Parallelen, den gegenseitigen Beeinflussungen, aber auch den unterschiedlichen Wegen der modernen russischen und französischen Kunstentwicklung. Das Spektrum der ausgestellten Werke reicht vom russischen Realismus eines Ilja Repin über den Impressionismus, Cézannismus, Fauvismus, Neoprimitivismus, Kubo-Futurismus bis zum Suprematismus von Malewitsch.

Die wichtigsten Pioniere der modernen französischen und russischen Malerei werden mit bedeutenden Schlüsselwerken wie dem Bildnis der Schauspielerin Jeanne Samary von Renoir, Mont Sainte-Victoire von Cézanne, Portrait Dr. Rey von Van Gogh, Ihr Name ist Vairaumati von Gauguin, 17. Oktober 1905 von Ilja Repin, Der Tanz und Das rote Zimmer von Matisse, Gitarre und Violine bzw. Baden von Picasso, Jude in Rot von Chagall, Komposition No. 7 von Kandinsky, Weibliches Modell von Tatlin und dem Triptychon von Schwarzes Kreuz, Schwarzer Kreis und Schwarzes Quadrat von Malewitsch präsentiert.

„Im Zentrum des Interesses steht die Reflektion der von den russischen Reprä­sen­tantinnen und Repräsentanten der modernen Kunst unter dem Einfluss der Pariser Meister unternommenen Wandlungen. Wobei nicht übersehen werden sollte, wie schnell die Schüler ihre Meister eingeholt haben, um neue Horizonte in der Kunst nicht nur für Russland, sondern für ganz Europa zu erschließen und Gebiete zu erforschen, die zuvor in der Kunst unvorstellbar gewesen wären. (Sir Norman Rosenthal)

Dank der Großzügigkeit der leihgebenden russischen Museen können in Düsseldorf sowie anschließend in London Werke miteinander vereint werden, die der glanzvollen Geschichte der modernen Kunst wie auch der Geschichte der russischen Kunstsammlungen in Moskau und St. Petersburg beredten Ausdruck verleihen.

Die Leihgeber
Das Russische Staatsmuseum in St. Petersburg, 1895 von Zar Nikolaus II. zum Gedenken an seinen Vater Alexander III. gegründet, beherbergt in seinen umfassenden Sammlungen die Geschichte der russischen Kunst von mittelalterlichen Ikonen bis zur Avantgarde. 

Zum Bestand der Tretjakow-Galerie in Moskau gehört eine umfangreiche Kollektion russischer Kunst, mit besonderem Schwerpunkt auf Gemälden der Realisten des 19. Jahrhunderts im Umfeld der Künstlergruppe Die Wanderer sowie auf Portraits von Persönlichkeiten aus der Welt der russischen Kultur und Kunst, die der wohlhabende Händler und Textilfabrikant Pawel Tretjakow zusammenstellte. Seine Sammlung wurde zusammen mit der seines Bruders Sergei Tretjakow im Jahre 1892 der Stadt Moskau vermacht.

Eine unermessliche Bereicherung der Sammlungen im Bereich der modernen Kunst erlangten die Eremitage in St. Petersburg und das Puschkin-Museum in Moskau durch die erst­klassigen Werke impressionistischer Malerei u. a. von Monet und Renoir sowie heraus­ragenden Gemälde von Gauguin, Cézanne, van Gogh, Matisse und Picasso aus den Sammlungen von Sergei Schtschukin und Iwan Morosow.

 

Für weitere Informationen:

Stiftung museum kunst palast
Ehrenhof 4-5
40479 Düsseldorf

info@museum-kunst-palast.de

www.museum-kunst-palast.de

 

Weblink - Langen Foundation - Synthese von Natur Architektur Kunst >>>

Weblink - CROSSART - Kunst am Niederrhein >>>

Weblink - Schloss Moyland - Kunstsammlung und Museum >>>

 

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