Fotoausstellung „Sehen Lernen”
20. November 2008 | PM | US | Thema: Niederrhein - KurzmeldungenDuisburg. Für die nächsten zwei Monate ist im Stadthaus ein Teil der zweiten Etage für eine besondere Ausstellung reserviert. Im Rahmen des Fotowettbewerbs „Sehen Lernen” des Stadtentwicklungsdezernats konnten die Duisburger Bürgerinnen und Bürger bis zum 26. September besondere Sichtweisen auf Plätze und Orte in der Stadt wortwörtlich „ins rechte Bild rücken“. Die 25 besten Motive schmücken nun die Wände im Gebäude am Friedrich-Albert-Lange-Platz. In seiner Eröffnungsrede mit den geladenen Fotokünstlern stellte Christoph Hölters, Stellvertretender Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Projektmanagement, die vielen verschiedenen Ansichten und Stimmungen in Duisburgs Stadtteilen heraus, die sich auch in den aus rund 70 Einsendungen ausgewählten Motiven widerspiegeln. Die drei besonders prämierten Arbeiten zeigen diese Vielfalt ausdrucksvoll.
Irmgard Hampel aus Walsum überzeugte die Jury dabei besonders mit ihrer Ansicht des neuen Brunnenfeldes vor dem Forum. „Ihr Bild zeigt nicht nur das neue Gesicht der Duisburger Innenstadt, es transportiert auch die Lebendigkeit und Freude der Akteure darauf“, begründete Christoph Hölters die Juryentscheidung. Der Lohn dafür: Platz eins im Wettbewerb. Den zweiten Platz belegte ein Foto von Frau Dr. Hannelore Hauß-Albert, das eine Oase der Ruhe mit mediterranem Flair im Bereich des Innenhafens zeigt. Aber auch Ansichten des „alten industriellen Duisburg“ fanden ihre Berücksichtigung. Gerd Leijser wählte eine besondere Lichtsituation im Bruckhauser Matena-Tunnel, um die Aufbruchstimmung zu symbolisieren und kam damit auf den dritten Platz. Die drei Preisträger erhielten als Anerkennung hochwertige Bildbände mit Ansichten europäischer Plätze und über das CityPalais.
